Geniesse das Wochenende in unserer Villa mit herrlichem Park in der Mitte von Aarau und lerne durch die sehr wirkungsvolle Methode AUTOGENES TRAINING alles Wissenswerte über diese verblüffend einfache und nachhaltige Form der Selbstentspannung.
Kreatives Stressmanagement: Die kreative Methode, wirkungsvoll und nachhaltig mit stressigen Situationen umzugehen.
Zuerst ist es spannend zu definieren, was genau unter dem Begriff „Fehler“ zu verstehen ist. Wikipedia definiert den Begriff wie folgt:
„Ein Fehler ist die Abweichung eines Zustands, Vorgangs oder Ergebnisses von einem Standard, den Regeln oder einem Ziel.“
Das korrekte Ergebnis ist also ein Normzustand, den wir selbst oder die Kultur definieren. Ein Fehler ist in diesem Fall eine Abweichung der Norm.
In diesem Hilferuf erscheint es wichtig, die zwei Begriffe „süchtig“ und „Beziehung“ sorgfältig zu definieren.
„Süchtig“ meint, dass wir glauben, ohne ein bestimmtes Element, sei es eine Substanz, ein Verhalten, eine Person, einen Status u.v.m., nicht leben zu können. Wenn dieses Element wegfällt, durch einen Entzug jeglicher Art, entstehen Entzugserscheinungen. Diese Entzugserscheinungen können sich auf der körperlichen und/oder seelischen und geistigen Ebene manifestieren. Dass bedeutet wiederum, dass der Betroffene auf die eine oder andere Weise eine heftige Leidens-Odyssee durchleben wird.
Wenn mich dieser Satz plagt und ständig begleitet, was kann geschehen?
Dieser Satz ist ein sehr verbreiteter, nicht nur in der weiblichen Gesellschaft, aber vor allem dort sehr hartnäckig gepflegt und etabliert, über alle Alterskategorien hinweg. Er gehört zu den kardinalen Glaubenssätzen so mancher Frau und wird seit vielen Jahrzehnten immer wieder ausgeleuchtet, in der Mode aufgenommen, mit Fitness-Booms und an immer neue Ernährungstrends gekoppelt und führt schlussendlich häufig zu Essstörungen.
Das enorme Wissen von G. Grabovoi in eine verbale Erklärung zu packen, ist wegen ihrer Komplexität sehr anspruchsvoll.
Grigori Grabovoi wurde am 14. November 1963 in Kasachstan geboren. Er hat Mathematik und Mechanik studiert und 1986 abgeschlossen. Die Themen Mechanik, Physik bis hin zur Quantenphysik hat er intensiv vertieft. Read more
Es ist zehn vor drei, Romy macht mit Herrn Müller nach der Beratung noch einen Termin für die nächste Sitzung ab und nutzt die Zeit, um kurz einen Kaffee zu trinken, bevor es weitergeht. Ein Blick aufs Smartphone und die drei anstehenden Anfragen können sogleich beantwortet werden. Ihre Berater-Praxis läuft sehr gut, immer mehr Leute suchen Rat, und viele erhalten die Antworten, die sie nachhaltig weiterbringen. Romy bringt viele Interessen mit Ihren 46 Jahren unter einen Hut. Ihre Arbeit befriedigt sie sehr, sie lebt in einer glücklichen Beziehung und ihre Kinder lassen in ihr echten Mutterstolz aufflammen. Ihre ganze Leidenschaft wirft sie in all Ihre Aufgaben, und sie träumt von weiteren und grösseren Herausforderungen. Ihre Tage sind auf allen Ebenen ausgefüllt, und es bereitet ihr riesige Freude von allen Seiten gebraucht zu werden und helfen zu können.
Um in den Fluss des Lebens oder in den eigenen Flow zu kommen, darf man zuerst einmal beginnen, sich selbst wahrzunehmen, und dem eigenen Wahrgenommenen Raum zu geben. Durch das aufmerksame Betrachten, werden wir alsbald bemerken, dass auch das eigene Leben in den Rhythmus von Ebbe und Flut aufgespannt ist. Bei Flut sind quasi alle blockierten und unerwünschten Triebe überflutet, und man kommt in einen „flutigen Flow“ -Zustand, wo man das Gefühl hat, alles zu erreichen. Wenn dann wieder die Ebbe einkehrt, alles wieder freigelegt und oft noch tiefer liegende „Steine“ sichtbar werden, besteht die Gefahr, aus der Mitte zu fallen und am Leben zu verzweifeln. In den Fluss des Lebens zu kommen heisst also, sich dieser „Gezeiten“ gewahr zu werden und zu lernen, jede Welle als Geschenk anzunehmen. Es ist gar nicht so einfach, den eigenen Tiefen Raum zu geben, weil die äusseren Forderungen uns ständig drangsalieren.
Was soll bleiben und was sich verändern?
Ist es nicht so, dass wir oft gegen Ende eines Kalenderjahres inne halten und zurückschauen? Es ist der Moment gekommen, sich zu fragen, was gut, was eher beschwerlich und was so richtig niederschmetternd war. Interessant ist, dass wir eher die Tendenz haben, dem Schweren viel Energie, also der Schwere Aufmerksamkeit zu schenken, als uns über das Erreichte und Schöne zu freuen. Dies ist eine Beobachtung aus der jahrelangen Arbeit mit Menschen, die oft so gut über ihre Probleme Bescheid wissen und darüber sprechen, hingegen ihre Erfolge kaum erwähnen oder diese „unter den Teppich kehren“. Manchmal frage ich mich, warum das so ist… und bin dem ein wenig nachgegangen. Read more
Ein Lehrgang für AnwenderInnen der Hypnose und des Autogenen Trainings.
Fast in jeder Praxis der angewandten Hypnose und des AT gelangen Themen um das spannende Gebiet Schwangerschaft und Geburt in den Brennpunkt. Mit dem Modul Geburtshypnose streben wir an, die damit verbundenen Ziele erfolgreich und individuell zu erreichen. Ein Modul gewidmet dem werdenden Leben! Read more