Ich verstehe das Buch so, von Gerhard Hüther so: Liebe und Freiheit gehören untrennbar zusammen.
Hüther zeigt, dass echte Freiheit nicht aus Abgrenzung entsteht, sondern aus gelebter Verbundenheit.
Und dass Liebe nur dort lebendig bleibt, wo Menschen frei sein dürfen: innerlich wie äusserlich.
Aus biologischer Sicht beschreibt er, wie unser Gehirn auf Beziehung, Sinn und Entwicklung angelegt ist.
Aus geistiger Perspektive zeichnet er nach, wie unsere Sehnsucht nach Freiheit immer dann krank wird, wenn sie von Liebe getrennt wird und wie Liebe zerstörerisch wird, wenn sie Freiheit verhindern will.
Das Buch ist kein Ratgeber. Es ist mehr eine Einladung, alte innere Bilder von Anpassung, Kontrolle und Angst zu hinterfragen und zu einer Haltung zurückzufinden,
wo wir wieder lebendig werden und Entwicklung möglich bleibt.
Ein Buch über das, was uns im Innersten menschlich macht.
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