Ausbildungslehrgang dipl. Hypnosetherapeut/Coach: Hypnosystemik

In der Hypnosystemik verbinden sich die moderne Hypnose, dessen „Vater“ Milton Erickson ist, und die systemische Strukturaufstellung, die vor allem auf Steve de Shazer, Insoo Kim Berg, Paul Watzlawick und Virginia Satir gründet.

In der modernen Hypnose geht es einerseits um ein Erkennen, dass all unsere Fähigkeiten und Ressourcen für ein gelungenes Leben in uns selber liegen. Anderseits gilt es zu erkennen, dass alles, was wir tun, gewissen Mustern folgt. Im Wesentlichen verhilft die Hypnosystemik dazu, ein destruktives Muster zu erkennen, es zu unterbrechen und in ein konstruktives Muster zu wandeln.

In der systemischen Strukturaufstellungsarbeit, die im Unterschied zur Familienaufstellung ohne Stellvertreter arbeitet, werden vor allem die verletzten Anteile mittels Symbolfiguren aufgestellt, womit sich die innere Welt erstmals aussen sichtbar zeigt. Mit verschiedenen Hypnose Methoden wie zirkuläres Fragen, transverbale Kommunikation, morphische Felder, Wunderfrage, Perspektivenwechsel und moderne Hypnose wird nach Impulsen für eine kreative Lösung  gesucht. Damit kommen die verletzten Anteile wieder ins Gleichgewicht und können dadurch „Heilung“ erfahren.