Tag: Vertrauen

Feuerlaufen

14/02/2012

„Wenn viele kleine Menschen,an vielen kleinen Orten,

viele kleine Schritte tun,verändert sich die Welt.“

Das Feuerlaufen ist ein bewusstes Barfussgehen über einen heissen, roten Glutteppich. Dieses Ritual existiert seit ca. 4000 Jahren und wird auch heute noch in verschiedenen Kulturkreisen zur Stärkung, Heilung oder Initiation vollzogen. Feuerlaufen ist demnach nicht etwas Neues sondern etwas Wiederentdecktes.

Die Wikinger liefen vor jedem wichtigen Angriff gemeinsam übers Feuer, um sich für den bevorstehenden Kampf zu stärken. Einer für alle, alle für einen!

In Kurdistan wurde der Feuerlauf zum Frühlingsbeginn verboten, weil die Bevölkerung nach solchen Feuerläufen viel Energie und Selbstbewusstsein entwickelte, was wiederum der Regierung missfiel.

Noch heute werden in Griechenland alljährlich am ­­21. Mai Feuerläufe durchgeführt zu Ehren des heiligen Konstantin und der heiligen Elena.

Schamanen laufen vor besonders schwierigen Heilzeremonien über die heisse Glut.

In Indien und anderen Ländern wird der Feuerlauf als Initiationsritus für Jugendliche durchgeführt.

Die tibetischen Mönche laufen regelmässig 108mal übers Feuer, um die 108 Leiden durch die ein Mensch im Leben gehen muss, zu transformieren.

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„Wie fühlen Sie sich?“, „Brauchen Sie etwas?“, „Gibt es dazu noch Fragen?“, „Ist alles gesagt?“. Fragen, die dem Klienten während einem Erstgespräch oder in einer Behandlungssequenz  von seinem Therapeuten gestellt werden. Die Fragen beschreiben nicht ein Routine-Prozedere, das abgespult wird,  sondern  gehören zum selbstverständlichen Verhalten eines professionell agierenden Therapeuten. Die Fragen und Anregungen werden ruhig und zum passenden Zeitpunkt ins Gespräch eingebracht, damit der Klient sich einbringen kann. Denn oft wird sein Mitwirken durch geduldiges Fragen angeregt.

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