Tag: Stress

Entspannung

Warum brauchen wir eigentlich Entspannung?

Haben Sie sich schon einmal gefragt – wie viele Minuten Entspannung Sie sich bewusst am Tag gönnen – und wie schwer es fällt sich bewusst auch nur eine Minute zu entspannen, wenn die Hektik des Alltags ruft? Versuchen Sie es doch jetzt einmal und testen Sie sich: www.zur-entspannung.ch

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Studenten BurnoutWie war es doch lustig und unbeschwert – das Studentenleben…

Klingt es nicht nach längst vergangenen Zeiten, wo das Leben noch unbeschwert, offen und voller Beschaulichkeit geprägt war? Der Begriff „Zeit“ noch kein bedrohliches Synonym für Stress und Alltagsdruck und auch Burnout noch unbekannt war? Doch hat sich dies auch für Studenten gewandelt, wie auch gleichermassen für alle Menschen in unserer Gesellschaft. Weiterlesen…

Burnout und Stress – Vorbeugen statt leiden oder 

wie hypnotische Phänomene zur sanften Landung verhelfen können.

Burnout – ein Begriff der Unbehagen und Ängste auslöst und gleichzeitig zur stillschweigend akzeptierten Normalität in unserer stressorientierten Gesellschaft zu werden droht. Ein Thema, das uns alle angeht, denn jeder von uns kennt in seinem Umfeld betroffene Personen, die an dieser Zivilisationskrankheit leiden.

Das Unheil beginnt meist damit, wenn man einer permanenten Arbeitsüberlastung ausgesetzt ist und oder (zu) hohe Ansprüche an sich selbst stellt. Der Druck und die Zwänge kumulieren sich und es entwickelt sich schrittweise eine Dynamik, die nur schwer zu durchbrechen ist.

Aber was passiert da eigentlich? (weiterlesen …)

Stress wirkt sich offenbar erheblich schneller auf die Informationsverarbeitung im menschlichen Gehirn aus als bisher angenommen. Das haben Psychobiologen der Universität Trier mit verschiedenen Experimenten belegt, teilte die Hochschule am Dienstag mit.

Wissenschaftler hatten in der Vergangenheit angenommen, dass der in Stresssituationen vom Körper ausgeschüttete Stoff Kortisol erst nach bis zu 20 Minuten im Gehirn wirkt. Nach Angaben der Trierer Wissenschaftler löst Kortisol jedoch schon innerhalb weniger Minuten Funktionsänderungen im Gehirn aus. Das habe Einfluss auf die Wahrnehmung und Aufmerksamkeit der Menschen auf bestimmte Ereignisse.

Cortisol ist eines der wichtigsten Hormone überhaupt. Es hat eine ausgeprägte Tagesrhythmik. Es wird in der zweiten Nachthälfte produziert, so dass es für die Tagesaktivität und die Belastungen voll verfügbar ist.

Es ist damit das wichtigste Stresshormon, das bei psychischem oder physischem Stress ausgeschüttet wird. Seine Hauptwirkungen betreffen Stoffwechsel, Immunfunktion, die psychische Befindlichkeit und die Regulation des Wachstums. Es aktiviert den Stoffwechsel, fördert die Glukosebereitstellung, verändert die psychische Reaktionslage und greift massiv in die Immunabwehr ein. Es wirkt grundsätzlich entzündungshemmend und blockiert die spezifische und unspezifische Immunabwehr.

Umso wichtiger ist eine Stressreduzierung durch Methoden wie Autogenes Training, Selbsthypnose und andere imaginative Techniken, die bei regelmäßiger Anwendung, den Stressaufbau schon im Vorfeld abschwächen oder ihn erst gar nicht entstehen lassen

Wer kennt das nicht: Unruhe, Konzentrationsstörungen, wenn der Schlaf nicht kommen will, Unzufriedenheit, bei allem ausrasten, schnell unter Druck geraten – Alles ist einfach zu viel!

Wer kennt sie nicht, diese allzu vertrauten Begleiter unserer westlichen Leistungs-Gesellschaft! Sie sind alte Bekannte von Alt und Jung, Reich und Arm, Mann und Frau. Weiterlesen

Sylvia Gloor