Tag: Gefühle

Hypnose und AngstJedermann kennt das Gefühl von Angst? Niemand spricht jedoch gerne darüber. Doch die heftigen Auswirkungen kennen wir, wenn die Angst überhand nimmt. Ein Rezept mit den Gefühlen und Ängsten umzugehen, gibt es leider nicht. Aber es gibt effiziente Techniken wie Moshé Zwang, EMDR und das Kinomodell die Abhilfe schaffen können.

Wichtig ist daran zu denken, dass die Fähigkeit Angst zu spüren eine äusserst wichtige und sinnvolle Funktion in unserem Leben ist. Sie signalisiert uns mögliche Gefahren und Bedrohungen und kann uns auf diese Weise vor Schlimmerem bewahren. Oder kennen Sie beispielsweise jemanden, der mit verbundenen Augen einfach so aufs Geratewohl losrennen würde? Weiterlesen…


Das Wissen das Körper Seele und Geist mit einander verflochten sind, ist für eine lange Zeit bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten. Heute jedoch flackert dieses Bewusstsein überall wieder auf und Heilung kann entstehen wenn diese Verflechtungen miteinander in Harmonie sind. Noch lässt sich nicht alles damit erklären – schaue Dir diese berührenden Geschichten an und mache Dir selbst ein Bild von der Macht des Glaubens und des Wortes und der Bewusstseinsveränderung und Entspannungen die Mittels Trance, Meditation, Gebete und Hypnose erreicht werden können.

Selbstveränderung

04/09/2011

Selbstveränderung – aber wie?

Im Leben stehen immer wieder Veränderungen an – manchmal tun wir das freiwillig und manchmal werden wir (durch Schicksal) dazu gezwungen.

Zwischen dem Ziel und dem jetzigen Standort liegen Stolpersteine, welche  überwunden werden  müssen, es fehlen Wegweiser, damit wir wissen in welche Richtung wir überhaupt gehen wollen. vielleicht  ist einfach Angst, weiterzugehen da, weil wir nicht wissen, was auf uns zu kommt…. (weiterlesen …)

Achtsamkeit

15/08/2011

Achtsamkeit

Körper, Gefühle, Gedanken, Atem, Handeln

Achtsamkeit ist zunächst ganz einfach und grundlegend zu sehen. Wir lehren jedes Kind achtsam den Löffel vom Teller zum Mund zu führen, damit das Essen gelingt, oder achtsam über die Strasse zu gehen, damit kein Unglück passiert. Achtsamkeit meint immer eine Bewusstwerdung und häufig auch eine Verlangsamung des augenblicklichen Geschehens, um bewusst im gegenwärtigen Moment wach bei dem zu sein, was gerade geschieht.

Der vietnamesische Zen-Meister ThichNhatHanh lehrt vier Grundlagen der Achtsamkeit:

Achtsamkeit auf den Körper, auf die Gefühle, die Gedanken, auf den Atem.

Eine wesentliche Brücke zwischen Leben und Achtsamkeit ist der Atem. In der Beobachtung und Wahrnehmung des Atems sind wir verbunden mit innen und aussen, mit der Luft und Lebensenergie, die in dieser Sekunde, in diesem Einatmen jetzt zu und kommt, die uns geschenkt wird und mit der wir in diesem Ausatem uns selbst an die Welt schenken.

Der Atem verbindet Körper und Geist. Achtsamkeit führt uns in ein vollkommen waches und frisches Leben.

Dreifach ist der Rhythmus des Lebens:

Nehmen-geben-sich selbst vergessen

-einatmend nehme ich die Welt in mich auf

-ausatmend gebe ich mich an die Welt

-leergeworden lebe ich in mir selbst

-leer, ohne Selbst in vollkommener Leere.

Sylvia Gloor-Céki