Tag: Gedanken

Das Wissen das Körper Seele und Geist mit einander verflochten sind, ist für eine lange Zeit bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten. Heute jedoch flackert dieses Bewusstsein überall wieder auf und Heilung kann entstehen wenn diese Verflechtungen miteinander in Harmonie sind. Noch lässt sich nicht alles damit erklären – schaue Dir diese berührenden Geschichten an und mache Dir selbst ein Bild von der Macht des Glaubens und des Wortes und der Bewusstseinsveränderung und Entspannungen die Mittels Trance, Meditation, Gebete und Hypnose erreicht werden können.

Achtsamkeit

15/08/2011

Achtsamkeit

Körper, Gefühle, Gedanken, Atem, Handeln

Achtsamkeit ist zunächst ganz einfach und grundlegend zu sehen. Wir lehren jedes Kind achtsam den Löffel vom Teller zum Mund zu führen, damit das Essen gelingt, oder achtsam über die Strasse zu gehen, damit kein Unglück passiert. Achtsamkeit meint immer eine Bewusstwerdung und häufig auch eine Verlangsamung des augenblicklichen Geschehens, um bewusst im gegenwärtigen Moment wach bei dem zu sein, was gerade geschieht.

Der vietnamesische Zen-Meister ThichNhatHanh lehrt vier Grundlagen der Achtsamkeit:

Achtsamkeit auf den Körper, auf die Gefühle, die Gedanken, auf den Atem.

Eine wesentliche Brücke zwischen Leben und Achtsamkeit ist der Atem. In der Beobachtung und Wahrnehmung des Atems sind wir verbunden mit innen und aussen, mit der Luft und Lebensenergie, die in dieser Sekunde, in diesem Einatmen jetzt zu und kommt, die uns geschenkt wird und mit der wir in diesem Ausatem uns selbst an die Welt schenken.

Der Atem verbindet Körper und Geist. Achtsamkeit führt uns in ein vollkommen waches und frisches Leben.

Dreifach ist der Rhythmus des Lebens:

Nehmen-geben-sich selbst vergessen

-einatmend nehme ich die Welt in mich auf

-ausatmend gebe ich mich an die Welt

-leergeworden lebe ich in mir selbst

-leer, ohne Selbst in vollkommener Leere.

Sylvia Gloor-Céki